Kurze Kurzmitteilung

Ich bekomme eine Erkältung.
Seit Tagen kündigt sie sich an.
Nun wird es wohl soweit sein.

Ich bin nun wieder direkt am Rhein polizeilich gemeldet.
Der faktische Umzug steht kurz bevor.
Vielleicht zeige ich – wenn es meine dann wohl schwere Erkältung zulässt – hier einige Fotos, wie Möbel & Co getragen werden.
Es sieht alles danach aus, als ob alles richtig gut und munter und freundlich und freudig trotz meiner nun immer stärker werdenden Erkältung wird.

Gerste und Malz

können, brauchen, müssen nicht die einzigen Zutaten zu einem leckeren Bier sein.
Wasser gehört auch dazu! Das ist wichtig.

Es kann aber auch Reis, Zucker oder sogar Koriander oder…, oder… sein.
Ich habe es schon mehrfach erfahren.
Es muss nicht nach dem exzellenten deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, wirklich nicht, gar nicht!
Ich halte das „Ding“ mit dem Reinheitsgebot für einen geschmacklich blamablen Werbegag der Getränkeindustrie.
Soll der Biersäufer erhalten bleiben?
Soll der differenzierende Biergenießer außen vor gehalten werden?
Irgendwie kommen mir die Reinheitsgebotsbiere flach und mainstreamartig daher.
Angeglichen bis zur Unkenntlichkeit der Provenienz. (Ich spreche bei Bier von Provenienz! > Irgendwie lächerlich!)
Ein undezenter Hinweis: Es gibt wunderbar geschmacklich interessante Biere mir absoluter Individualität und klar erkennbarer Provenienz.
Geschmacklich 1a …. hmmmm ohne den Hinweis auf das deutsche Reinheitsgebot!
Es gibt Biere, die kann man wie einen feinen Wein trinken.
Es gibt Biere, die bieten sich dafür an.
Man kann auch die mit dem Reinheitsgebot nehmen und sie runterschütten.

Wer in der Bierfrage eine Parabel erkennt, mag es gerne tun.

 

Felix – Der Film im Kopf

Ja, so soll es sein.
Es wird sein.
Ich mach mir den Mut, den ich brauche.
Zu diesem Werk, das alle meine Maße sprengen soll und wird.
Das ist das Ziel.

Es ist zunächst nicht so einfach, wird immer schwieriger und gelöster und macht gerade deswegen Spaß.
– Ganz klar.
Vierhundert bis achthundert Seiten einer neuen Literaturgattung werden es sein, werden werden.
Wir werden sehen und erleben.

Ich nenne die Literaturgattung : Das erweiterte Drehbuch.
Das ist eine Unterabteilaug des Romans

Es ist wie ein herkömmliches Drehbuch, doch mit Zugaben, die ein solches nicht hat.

Es ist für das Lesen mit selbst  leserkreiertem Film.
Das erweiterte Drehbuch ist die Vorlage für einen immer einmaligen Film, individuell, klar strukturiert, ehrlich, zukunftsweisend und jeden Augenblick konservativ.
Ordnung und Chaos in einem Kopf.

Da bin ich mal wieder…

könnte ich ja fast sagen, nachdem ich vor einigen Monaten gesagt habe: „Dann bin ich mal weg.“
Weit weg war ich nicht, kann ich ja auch nicht sein, denn ich bin regional gebunden, ich sage nur: „Rheinland und nähere Umgebung“.
Habe mich nicht mehr in Düsseldorf blicken lassen, jedenfalls nicht länger als einige Stunden.
Warum?
Es war mir zu laut geworden – und das im weitesten Sinne.
>> Braucht auch nicht jeder zu verstehen.
Ja, ich habe mich vergaloppiert. Nicht auf der Neusser Galopprennbahn, nein, ich in der Eifel, zum Leben und Wohnen.
Da war es gar nicht laut, genau so wie vorab erhofft.
Doch so leise wollte ich es auf die Dauer wiederum auch nicht, so leise, wie es in der Eifel (Nordeifel) ist. Genauer gesagt: so leise wie es in der Nordeifel im Winter ist.
Mit dem, was es dort gibt, bin ich in der Aufzählung schnell durch.
Mit dem, was es dort nicht gibt, ja, damit wäre ich nach einigen Seiten immer noch nicht fertig.
Also: es gibt an Erwähnenswertem in der Eifel:
Pilze im Herbst
Sehr viel Grün
Sehr viel Grün
Sehr viel Grün
So viel Grün, dass ich es hier nicht aufzählen kann.
Doch so viel Grün, das ist Nix, garnix, wenn kaum was dabei kommt. Wie mein inzwischen verstorbener Onkel Albert an dieser Stelle sagen könnte.(Ich übernehme formal und sinngemäß seine Worte.)
Und nun im Spätherbst/Winter gibt es noch wenig Grün.
Na dann Gute N8 Eifel.

Nun geht es auf den Weg zurück.
Doch nicht nach Düsseldorf – Kaiserswerth.
Ich werde mich auf der anderen Seite des Rheines, der linken, genau gegenüber von Kaiserswerth einfinden.
Dann blicke ich, wenn ich will täglich über den Rhein, setze hin und wieder mit der Fähre über und habe genau 9,6 Kilometer Fahrradweg bis zur bisherigen und vielleicht auch zukünftigen Lieblingskneipe in der Düsseldorfer ALTstadt.