Geistig, geistig! Oh, wie geistig!

Geistige Inkarnation
schon davon gehört?

Sicher nicht, wäre ja auch zu schön. 😉

Geistige Inkarnationen sind die Dinge, Gedanken und Strukturen, die keine materielle sondern eine geistige Herkunft haben und sich Materie / Menschen suchen, um sich zu verankern.

Sie werden einfach so „in die Luft gesetzt“, so scheint es.
Dogmen, Zeitqualitäten, gesellschaftliche Ideen, Moden, Ideologien,
kollektive Idiotien, Gruppenneurosen, fixe Ideen, …ismen.
Das sind herkömmliche Namen für dieses Gehampel.

Sie vergiften, so gut sie können.
Sie können es.
Sollte man gar nicht meinen, achtet doch mal drauf.
Geht doch mal auf eine unschuldige Entdeckungsreise.
Das bringt grün und weiß an die Nase.

Man kann sie nur durch ein adäquates Gegengift loswerden.

Kein geänderter Inhalt!

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Besucherrate eindeutig mit dem Titel eines Artikel zusammenhängt.
Wie manipulierbar „der Mensch“ doch ist.
Den  Artikel vom 9. Februar ändere ich im Titel, vielleicht gibt es dann mehr Besucher?

Am Inhalt habe ich nichts geändert, wirklich nicht. ☺

Euer Felix, das liebe Stacheltier.

 

Das Leben geht zu Ende

Das Leben des Omme geht (schreibe ich) heute zu Ende.
Es geht zu Ende mit einem Lebensrückblick und mit einer Quintessenz.
So, wie es am Lebensende gut und richtig ist, und wie es sich gehört, könnte man sagen.

Aus der Quintessenz des Bisherigen bildet man das Neue.
Das machen viele.

Wir lernen aus der Geschichte!
Wir sollten aus den Geschichte lernen!
Ich halte das in dieser Rigorosität für Unsinn.

So geht man schnellstens an dem vorbei, was derzeit und wahrscheinlich auch für die Zukunft sinnvoll  und „richtig“  und aller Wahrscheinlichkeit nach notwendig ist.

Entwicklung

Derzeit spricht vieles dafür, dass wir uns von einer negativ orientierten Gesellschaft zu einer selbstzerstörerischen und einer suizidalen Gesellschaft entwickeln.

Das geschieht, indem wie uns positiv benannten Werten zuwenden, und sie zu verwirklichen suchen.
Das dürfte geschichtlich einmalig sein.

Wer ist denn soooo doof?

Dick und Doof sind es nicht, das ist Schauspielerei, das ist bewiesen.
Das scheint für die Meisten klar zu sein.

Doof?
Was ist das?
Wer soll das sein?
Doch, das ist es.
Doof ist doof.

Wenn man so überlegt, was alles so „taub“ ist > das ist das Wort auf dem das umgangssprachliche doof basiert,  dann kann man schon mal etwas  wacher werden.
„Ich bin taub für:…“ (Bitte ergänzen)
Das kann ja jeder ergänzen, wie es stimmen mag.
Dann zurück: ich bin doof:… (Bitte ergänzen)
Das will, gebrauchssprachlich begründet, niemand.
Heißt aber eigentlich nur: Ich bin sooo doof/taub, und auch tumb, das ich das Wort „taub“ nicht richtig und angemessen beinhalten und erkennen und anwenden will.

Wie dooooof!
Oder eben nicht dooooof.
Dann bleib ich eben so und schaue weiter Fernsehen, damit ich noch tumber werde.

Dann:….
„Sooo doof bin ich:…. “ (Bitte ergänzen – oder auch nicht)

 

Und außerdem: Wenn die Klügeren nachgeben, geschieht das, was die Taubnüsse wollen.

Die brutale Wahrheit

Es ist nicht schön, es ist nicht fein, es ist nicht nett.
Es kommt darauf an, so oder so.
Und manchmal kommt es wirklich darauf an:
Auf die Bewegung, auf die  aus Angst, aus Freiheit oder Freude?
Wenn es wirklich darauf ankommt, ist das ganz egal ob aus Angst, aus Freiheit oder Freude.

Wer sich nicht bewegt,
wird bewegt.

Wer sich nicht wehrt,
lebt verkehrt.

Das schöne Wort heißt:
„Zackzack“.
Das ganz schöne Wort:
„Sofort“.