Kein geänderter Inhalt!

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Besucherrate eindeutig mit dem Titel eines Artikel zusammenhängt.
Wie manipulierbar „der Mensch“ doch ist.
Den  Artikel vom 9. Februar ändere ich im Titel, vielleicht gibt es dann mehr Besucher?

Am Inhalt habe ich nichts geändert, wirklich nicht. ☺

Euer Felix, das liebe Stacheltier.

 

Omme lebt!

Omme ist seit gestern tot.
Seine letzten Worte waren:
„Gut war es „.
Seine Erkenntnis daraus war: „Es geht noch besser.“
Sicher, meine ich auch.
Doch warum soll „es“ denn besser gehen?
Ich nehme an, weil er es so will, ein anderer Grund kommt mir gerade nicht in den Sinn.

Dann weiter in die nächste Inkarnation!
Viel Vergnügen, oder?
Und wenn er nicht mehr wollte?
>> Ich würde das Drehbuch weiterschreiben.
Ganz einfach, weil ich das so will.

Aus die Maus!
Das ist Realitätstraining.

Ich habe mich dem Beginn allen Seins zugewandt, auch ein spannendes Thema für mein Drehbuch.
Das habe ich heute fertig geschrieben, hat knappe sieben Seiten.
Eine leichte Übung.

Das Leben des Omme hat mehr als 30 Seiten.
So kann es kommen.

Gestern nicht

Gestern ging Ommes Leben nicht zu Ende.
Ich habe umgeplant. Es wurde:

Ein Strandspaziergang.
Drei gebratene Heringe.
Noch ein Standspaziergang.
Eine heiße Schokolade.
Ein ausgiebiger Besuch im Schwimmbad.
Ein feines  Abendessen.

Dann war jedes Interesse am Sterben verflogen.

Wie das so geht schon mal im Leben. 😉


Aber heute stirbt er bestimmt.! ?
Oder?
Wir werden es bald wissen. 🙂


 

Ich sag Bescheid, wenn er gestorben ist…

Das Leben geht zu Ende

Das Leben des Omme geht (schreibe ich) heute zu Ende.
Es geht zu Ende mit einem Lebensrückblick und mit einer Quintessenz.
So, wie es am Lebensende gut und richtig ist, und wie es sich gehört, könnte man sagen.

Aus der Quintessenz des Bisherigen bildet man das Neue.
Das machen viele.

Wir lernen aus der Geschichte!
Wir sollten aus den Geschichte lernen!
Ich halte das in dieser Rigorosität für Unsinn.

So geht man schnellstens an dem vorbei, was derzeit und wahrscheinlich auch für die Zukunft sinnvoll  und „richtig“  und aller Wahrscheinlichkeit nach notwendig ist.

Das ist ein Leben

Das ist wunderbar:
Morgens um 1/2 6 auf die Beine!
Kurz frühstücken, gleich an den Rechner, in FB lesen, dass die Bücher von Jack London eine ausgezeichnete Vorlage für Filme sind. 🙂
Dann schreiben, schreiben, schreiben, schreiben, Pause.
Was habe ich ge- und beschrieben?
„Die Geburt eines verkrüppelten Menschen, ohne Chancen. Er ist verkrüppelt und nicht vom Mann der Frau, sondern (vielleicht) von ihrem Bruder gezeugt. Das Baby wird auf den Misthaufen geworfen. Es hat kaum eine Chance zum Überleben und geht trotzdem seinen ihm ganz eigenen, radikalen und starken Weg durchs Leben.“
Und das um 1200.
So ist „Omme, der radikale Ostfriese“
Das war so. Ich schreibe das nur auf.

Ein Leben.

Gestern, erste Lesung

Gestern war meine erste Lesung aus dem Drehbuch „Die vielen Leben des Felix Grummelwau“.
Es war im kleinen und doch nicht beengten Kreis.
Es kam an, das hat mir das Feedback gezeigt.

Da ist Platz für viele talentierte Schauspieler, sogar mehrere Regisseure und wohlgesinnte Geldgeber.
Da ist Platz für, man mag es kaum glauben,
da ist Platz für Menschsein.

Da ist sehr viel Platz (noch) für sehr viele Zuschauer > demnächst.

So ist der Tag

Nein, das ist gar nicht richtig.
Ich fühle mich nicht wohl.
Es ist vorbei, das Ding mit dem einfachen Leben.
Ich habe keine Zeit, nehme mir keine Zeit mehr für irgendwas, für dies und auch nicht das, was ich gerne tun möchte.
Ich schreibe nur noch, nichts anderes.
Ich schreibe, Tag ein, Tag aus.
Das Felix Drehbuch, das Drehbuch einiger meiner Inkarnationen soll fertig sein und werden,
ganz schnell, ganz einfach, still und leise, damit es laut werden kann und in den Ohren dröhnt.
Präzise, locker, ehrlich, phantastisch und echt, kongruent und punktgenau.

Ich merke, ich habe keinen Stress, auch wenn es sprachlich so scheinen mag.
Ich schreibe, es ist Spaß, Erfüllung des Willens, das/es zu Papier zu bringen.

Die phantastische Art der Wahrheit, die man kennt, sieht und nur von außen wahrnimmt und nur dann bewusst hat, wenn man sie bewusst hat.
Ansonsten staunt man und versteht nur Heu, Bahnhof und Kofferklau.
Das ist die Oberfläche.

Das oben ist Wahrheit, das hier auch.
So einfach ist das.
Es ist Wahrheit, weil Du es liest.
So einfach ist das.

Ich schreibe weiter an dem Drehbuch meines überaus langen Lebens: „Die vielen Leben des Felix Grummelwau.“

Für andere Dinge habe, nehme ich mir keine Zeit.
„Mein Wille ist mein Gefängnis.“
Das ist der Leitsatz.
Der Satz, der jede Wahrheit in sich trägt.

Leere Blätter

wollen beschrieben sein.

Es ist wieder so weit.
Es ist nah.
Es ist nah.
Es ist da.
Ich arbeite wieder an dem Drehbuch für „Die vielen Leben des Felix Grummelwau.“

Nun habe ich noch eine ganz liebe Hilfe. Das ist ein Programm. Das korrigiert die Satzzeichen, die Orthografie, macht mich auf sinnüberladene und schlecht zu lesende Bandwurmsätze wie diesen gerade hier und auf überflüssige Füllwörter aufmerksam.
Nur Texte selbst schreiben, will diese Programm (noch) nicht.
„Wir“ > das Programm und ich < arbeiten noch daran.

Ich schreibe nach der uralten und kaum noch bekannten Devise der Schreiberlinge und Autoren: frisch, frei, fröhlich, unfromm.

Da hätte ich doch beinahe den Punkt hinter dem vorigen Satz nicht gesetzt!
Das bemerkt das Programm, sicher.

Felix – Der Film im Kopf

Ja, so soll es sein.
Es wird sein.
Ich mach mir den Mut, den ich brauche.
Zu diesem Werk, das alle meine Maße sprengen soll und wird.
Das ist das Ziel.

Es ist zunächst nicht so einfach, wird immer schwieriger und gelöster und macht gerade deswegen Spaß.
– Ganz klar.
Vierhundert bis achthundert Seiten einer neuen Literaturgattung werden es sein, werden werden.
Wir werden sehen und erleben.

Ich nenne die Literaturgattung : Das erweiterte Drehbuch.
Das ist eine Unterabteilaug des Romans

Es ist wie ein herkömmliches Drehbuch, doch mit Zugaben, die ein solches nicht hat.

Es ist für das Lesen mit selbst  leserkreiertem Film.
Das erweiterte Drehbuch ist die Vorlage für einen immer einmaligen Film, individuell, klar strukturiert, ehrlich, zukunftsweisend und jeden Augenblick konservativ.
Ordnung und Chaos in einem Kopf.