Entwicklung

Derzeit spricht vieles dafür, dass wir uns von einer negativ orientierten Gesellschaft zu einer selbstzerstörerischen und einer suizidalen Gesellschaft entwickeln.

Das geschieht, indem wie uns positiv benannten Werten zuwenden, und sie zu verwirklichen suchen.
Das dürfte geschichtlich einmalig sein.

Wer ist denn soooo doof?

Dick und Doof sind es nicht, das ist Schauspielerei, das ist bewiesen.
Das scheint für die Meisten klar zu sein.

Doof?
Was ist das?
Wer soll das sein?
Doch, das ist es.
Doof ist doof.

Wenn man so überlegt, was alles so „taub“ ist > das ist das Wort auf dem das umgangssprachliche doof basiert,  dann kann man schon mal etwas  wacher werden.
„Ich bin taub für:…“ (Bitte ergänzen)
Das kann ja jeder ergänzen, wie es stimmen mag.
Dann zurück: ich bin doof:… (Bitte ergänzen)
Das will, gebrauchssprachlich begründet, niemand.
Heißt aber eigentlich nur: Ich bin sooo doof/taub, und auch tumb, das ich das Wort „taub“ nicht richtig und angemessen beinhalten und erkennen und anwenden will.

Wie dooooof!
Oder eben nicht dooooof.
Dann bleib ich eben so und schaue weiter Fernsehen, damit ich noch tumber werde.

Dann:….
„Sooo doof bin ich:…. “ (Bitte ergänzen – oder auch nicht)

 

Und außerdem: Wenn die Klügeren nachgeben, geschieht das, was die Taubnüsse wollen.

Die brutale Wahrheit

Es ist nicht schön, es ist nicht fein, es ist nicht nett.
Es kommt darauf an, so oder so.
Und manchmal kommt es wirklich darauf an:
Auf die Bewegung, auf die  aus Angst, aus Freiheit oder Freude?
Wenn es wirklich darauf ankommt, ist das ganz egal ob aus Angst, aus Freiheit oder Freude.

Wer sich nicht bewegt,
wird bewegt.

Wer sich nicht wehrt,
lebt verkehrt.

Das schöne Wort heißt:
„Zackzack“.
Das ganz schöne Wort:
„Sofort“.

Welt

Welt-vollkommene-Harmonie
Welt-vollkommene-Harmonie

Das ist die Welt, die zugleich die vollkommene Harmonie ist.
Wäre sie nicht die vollkommene Harmonie, wäre es nicht die Welt.
Wäre es nicht die Welt, wäre es nicht die vollkommene Harmonie.

Doch das Bild ist es nicht, die Welt oder die vollkommene Harmonie.
Das Bild sind farbige Zeichen, mit Ölkreide auf schwarzem Karton, gerahmt, so kann man sagen.
Und das auch noch unscharf abgebildet!

Die Welt, die vollkommene Harmonie kann im Betrachter entstehen, wenn er es zulässt.
Wenn der Betrachter es nicht  zulässt, dann sind das: „farbige Zeichen, mit Ölkreide auf schwarzem Karton, gerahmt.“
Und das nicht mehr und auch nicht weniger.

Kunst ist selten, sehr selten.
Das liegt bei einem solchen Bild nahe.
Das Bild und damit die Kunst ist im Betrachter, wenn er es zulässt.

Das sichtbare Bild ist ein Produkt meines Könnens.
Das Erleben des Betrachters ist das Produkt des Vertrauens des Betrachters zu sich selbst.
Das Erleben des Betrachters ist auch das Produkt meines Könnens.

Für den, der das Können will: Das Können kann man lernen >>> über Jahrhunderte mit viel, sehr viel Fleiß, Schweiß, Blut und Tränen.

Ansonsten kann man das Bild kaufen.

Ich kann „es“ nicht mehr hören und sehen.

Ich kann es nicht mehr hören,
ich will es nicht mehr sehen.

Das ist nicht so, die Wahrheit die keine ist,
die Beschiss ist,
von vorne bis hinten,
von oben bis unten.

Ich schäme mich BALD (aber auch nur bald) meiner Empfindung, belogen zu werden,
von vorne bis hinten,
von oben bis unten.

Ich höre hin.
Ich schaue hin.
Ich sehe unverfrorene Lügerei, bewusste Irreführung, Wahnsinn in den Augen.
Ich höre Lügen, mit netter Stimme, logisch erscheinend und mit subkutaner Wirkung vorgebracht.

Gleich ob bei der Abrechnung vom Kellner, bei staatlich gesponserten allgemeinen Verlautbarungen der Bundespressekonferenz oder direkt aus dem Mund höchster Staatsrepräsentanten; gleich ob von Ehepartnern, die ihre Freiheit wieder haben wollen oder von Hundebesitzern, die die Hundekacke nicht in Plastiktüten entfernen wollen.

Das tut nicht gut – niemandem.
Es tut nicht gut.

Das kann in einem allgemeinen Irrsinn enden, in dem der Irrsinn das Normale ist und das Normale zum Irrsinn wird.

Manche sind schon in diesem Zustand angelangt, und (wahrscheinlich) sind wir alle in trauter Gesellschaft auf dem Weg dahin.

Na denn Prost!


Ich werde mich beeilen und mein Manuskript zu dem Drehbuch: „Die vielen Leben des Felix Grummelwau“ schnell und wahrhaftig zu Papier bringen.
Das kann eine Bastion des Ehrlichen werden, so surreal es auch anmutet.

Das Surreale ist die Wahrheit! Hat das nicht schon jemand wie Max Ernst von sich gegeben?
Ich kann nicht genau sagen, wer es war, doch das sage ich dabei und behaupte es nicht einfach so.

 

 

Dem Tod ein Schnippchen schlagen!

Es gibt eine Möglichkeit, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen:

Im Wedernoch sein.

Weder sprechen – noch schweigen.

Weder Wissen – noch Dumpfheit.

Weder aufmerksam – noch schlafen.

Weder in der Mitte – noch sonstwo sein.

Dem Tod ein Schnippchen schlagen heißt:
Alles und Nichts ist weder gut noch schlecht.

Das ist Mitte.

Teil II

Die „erhoffte“ Folge ist: Das Volk, der Einzelne nimmt die relative und nur scheinbar vorhandene Verknappung als erschreckend wahr. Daraus soll ein Ruf nach Hilfe nach staatlicher und persönlicher Sicherheit folgen und in dieser Logik soll dann die Sicherheit in Form von Freiheitsbeschneidungen vertieft werden.
Das Ziel ist eine gleichgeschaltete Gesellschaft, harmonisch (gezähmt/zahnlos, für die Regierung unproblematisch) vegan, mindestens vegetarisch, sich selbst reinigend (der Vorsitzende des DGB hat schon vorgeschlagen, diejenigen Arbeitnehmer zu entlassen, die sich als ausländerfeindlich erwiesen haben!)

Trotzdem und gerade auch deswegen soll an den Stammtischen die Haltung vorherrschen: „Anständig sein, ist gut.“ und „Es wird Unsereinem aber nichts geschenkt.“

Eine solche (ähnliche) Lebens-Quintessenz-Erkenntnis / Lebensweisheit soll die herrschende Ansicht in der allgemeinen Bevölkerung werden. Da sie aber verbal wohl nicht nachhaltig zu vermitteln ist, müssen Erfahrungen, die diese „Lebensweisheit“ produzieren, hergestellt werden. Durch die Presse/Funk und Fernsehen soll eine solche resignativ / brave Haltung/Entwicklung „nur“ unterstützt werden.
Ist diese „Lebensweisheit“ etabliert, kann man davon ausgehen, dass die Bevölkerung dauerhaft durch ein konfliktträchtiges Verhalten mehr gegeneinander als miteinander “beschäftigt“ ist.

Doch „das Dumme an der ganzen Sache“ ist, dass selbst das „Sicherheitskonzept“ der resignativ – braven Bürger keine Absicht ist. Es ist eher so, dass die entstandene Situation dazu genutzt wird, wie aus dem Handgelenk und wie aus dem Nichts, den besorgten Bürgern und allen die gewollte oder „benötigte“ Sicherheit des braven Daseins und des Schutzes des Staates (Ironie aus!) zu bieten.
Und wie man sich vor derartiger „Befriedung“ schützt, können Sie heute im Internet bei einem Vortrag zur Zeitqualität heute 9. 11. 2015 erfahren: https://attendee.gototraining.com/r/500635502209903361
Teilnahmebeitrag: 18,00€

Fortsetzung folgt: Teil III