Die Enge mancher Mitmenschen

Warum wird Kämpfen immer wieder mit Gewalt und Schwert verbunden?
Das ist Unsinn.

Das soll und wird von vielen Zweibeinern als eine implizite Aufforderung zur Peacigkeit und „Kämpfen ist schlecht und unmoralisch“ verstanden. Das geht leider oft so weit, dass diese Schwachsinnsaussage als Aufforderung zum Stillhalten genommen wird.
Zur Not und weiteren Verstärkung des Unsinns wird möglichst noch ein chinesischer oder tibetischer Weiser oder gar die Bibel zitiert.

Es gibt viele Formen des Kämpfens!
Es gibt viele Formen des Siegens.
Jede hat in ihrem Kontext ihre Berechtigung.


Ich habe gesiegt, ich siege, ich werde siegen!
So war das, so ist das, so wird das sein.
Ich siege jeden Augenblick.

Für 2017

Jede Sekunde wach, wachsam, sorgfältig sein
und in sich ruhen.

Hinlangen wie ein Berserker,
bedingungslos, vital und zielgerichtet.
Durchziehen – ich und mich > bedingungslos.

Sehr gut so.

Das ist das Beste, was es gibt,
für 2017


Was ist es, für das du so konsequent sein könntest?
Langeweile und Ruhe?
Revolution und Fortschritt?

Ich bin für Ruhe, Gelassenheit und Zupacken!

Gestern, erste Lesung

Gestern war meine erste Lesung aus dem Drehbuch „Die vielen Leben des Felix Grummelwau“.
Es war im kleinen und doch nicht beengten Kreis.
Es kam an, das hat mir das Feedback gezeigt.

Da ist Platz für viele talentierte Schauspieler, sogar mehrere Regisseure und wohlgesinnte Geldgeber.
Da ist Platz für, man mag es kaum glauben,
da ist Platz für Menschsein.

Da ist sehr viel Platz (noch) für sehr viele Zuschauer > demnächst.

So ist der Tag

Nein, das ist gar nicht richtig.
Ich fühle mich nicht wohl.
Es ist vorbei, das Ding mit dem einfachen Leben.
Ich habe keine Zeit, nehme mir keine Zeit mehr für irgendwas, für dies und auch nicht das, was ich gerne tun möchte.
Ich schreibe nur noch, nichts anderes.
Ich schreibe, Tag ein, Tag aus.
Das Felix Drehbuch, das Drehbuch einiger meiner Inkarnationen soll fertig sein und werden,
ganz schnell, ganz einfach, still und leise, damit es laut werden kann und in den Ohren dröhnt.
Präzise, locker, ehrlich, phantastisch und echt, kongruent und punktgenau.

Ich merke, ich habe keinen Stress, auch wenn es sprachlich so scheinen mag.
Ich schreibe, es ist Spaß, Erfüllung des Willens, das/es zu Papier zu bringen.

Die phantastische Art der Wahrheit, die man kennt, sieht und nur von außen wahrnimmt und nur dann bewusst hat, wenn man sie bewusst hat.
Ansonsten staunt man und versteht nur Heu, Bahnhof und Kofferklau.
Das ist die Oberfläche.

Das oben ist Wahrheit, das hier auch.
So einfach ist das.
Es ist Wahrheit, weil Du es liest.
So einfach ist das.

Ich schreibe weiter an dem Drehbuch meines überaus langen Lebens: „Die vielen Leben des Felix Grummelwau.“

Für andere Dinge habe, nehme ich mir keine Zeit.
„Mein Wille ist mein Gefängnis.“
Das ist der Leitsatz.
Der Satz, der jede Wahrheit in sich trägt.

Welt

Welt-vollkommene-Harmonie
Welt-vollkommene-Harmonie

Das ist die Welt, die zugleich die vollkommene Harmonie ist.
Wäre sie nicht die vollkommene Harmonie, wäre es nicht die Welt.
Wäre es nicht die Welt, wäre es nicht die vollkommene Harmonie.

Doch das Bild ist es nicht, die Welt oder die vollkommene Harmonie.
Das Bild sind farbige Zeichen, mit Ölkreide auf schwarzem Karton, gerahmt, so kann man sagen.
Und das auch noch unscharf abgebildet!

Die Welt, die vollkommene Harmonie kann im Betrachter entstehen, wenn er es zulässt.
Wenn der Betrachter es nicht  zulässt, dann sind das: „farbige Zeichen, mit Ölkreide auf schwarzem Karton, gerahmt.“
Und das nicht mehr und auch nicht weniger.

Kunst ist selten, sehr selten.
Das liegt bei einem solchen Bild nahe.
Das Bild und damit die Kunst ist im Betrachter, wenn er es zulässt.

Das sichtbare Bild ist ein Produkt meines Könnens.
Das Erleben des Betrachters ist das Produkt des Vertrauens des Betrachters zu sich selbst.
Das Erleben des Betrachters ist auch das Produkt meines Könnens.

Für den, der das Können will: Das Können kann man lernen >>> über Jahrhunderte mit viel, sehr viel Fleiß, Schweiß, Blut und Tränen.

Ansonsten kann man das Bild kaufen.

Alles ist blöd…

…heute.

Alles ist blöd.

Nur ich nicht.

Wenn ALLES blöd ist, warum bin ich dann nicht blöd?

Oder bin ich blöd, weil alles blöd ist, und ich sage das nur mal so, dass ich nicht blöd bin?
Wenn ich nicht blöd bin, kann nicht alles blöd sein, geht nicht.

Wenn ich blöd wäre und alles andere auch, dann wäre wirklich alles blöd.
Wer sollte dann bemerken, dass alles blöd ist?
Ich könnte das nicht, weil ich blöd wäre.

Also: Mindestens ich bin nicht blöd.
Dann kann nicht alles blöd sein.

Das wäre wirklich blöd.
Also besteht Hoffnung für alles, oder?

 

 

 

Volle Kanne Hoffnung!

Nichts ist das Nebensächlichste in der Welt des Lebens.
Nichts ist die Sehnsucht der Nichtlebenden, weil es angeblich Nichtgefühl, Freiheit und die Problemlosigkeit bringt.
Das ist nicht so.
Es ist anders, das Ding mit der Problemlosigkeit.
Das Ding mit den Problemen ist in Wirklichkeit uninteressant.
Das Ding mit dem Wunsch nach der Problemlosigkeit muss vergehen.
Dann gibt es keine Probleme.

Dann ist „es“ problemlos oder so ähnlich…

Oder so…