… und andere Geschichtengedichte

Voll gekotzt durch Inkarnationen bis ich durch den Schleim und Speichel hindurch langsam erwachte.
Hat Zeit gebraucht, die niemand zur Verfügung hat.
Es riecht noch sauer nach alter, ungesunder Verbindung zwischen gestern, damals, heute und morgen.
In der Ferne brennt noch das Feuer, das Vergängliches vergänglich macht
und selbst auch mit dem Vergänglichen vergänglich wird.

 

Geistig, geistig! Oh, wie geistig!

Geistige Inkarnation
schon davon gehört?

Sicher nicht, wäre ja auch zu schön. 😉

Geistige Inkarnationen sind die Dinge, Gedanken und Strukturen, die keine materielle sondern eine geistige Herkunft haben und sich Materie / Menschen suchen, um sich zu verankern.

Sie werden einfach so „in die Luft gesetzt“, so scheint es.
Dogmen, Zeitqualitäten, gesellschaftliche Ideen, Moden, Ideologien,
kollektive Idiotien, Gruppenneurosen, fixe Ideen, …ismen.
Das sind herkömmliche Namen für dieses Gehampel.

Sie vergiften, so gut sie können.
Sie können es.
Sollte man gar nicht meinen, achtet doch mal drauf.
Geht doch mal auf eine unschuldige Entdeckungsreise.
Das bringt grün und weiß an die Nase.

Man kann sie nur durch ein adäquates Gegengift loswerden.

Ruhe II

Es ist gut.
Es war sehr gut.
Ich bin sehr dankbar.

Diese und andere Seiten wurde gehackt.
Eine Woche lang war Felix daraufhin offline, mit voller Absicht.
Ich habe mir die Zeit genommen, um mich zu besinnen.
Damit habe ich mir sehr gut getan, insofern war die gehackte Seite ein voller Erfolg.
Ich bin den Hackern(?) dankbar für ihre (Un)Tat.

Auf zu weiteren Kommentaren, Texten und zu mehr Verantwortlichkeit für den Leser.
Wie das geht?
Ganz einfach.

So: Ruhe, Stille und Weite.

Kein geänderter Inhalt!

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Besucherrate eindeutig mit dem Titel eines Artikel zusammenhängt.
Wie manipulierbar „der Mensch“ doch ist.
Den  Artikel vom 9. Februar ändere ich im Titel, vielleicht gibt es dann mehr Besucher?

Am Inhalt habe ich nichts geändert, wirklich nicht. ☺

Euer Felix, das liebe Stacheltier.

 

Omme lebt!

Omme ist seit gestern tot.
Seine letzten Worte waren:
„Gut war es „.
Seine Erkenntnis daraus war: „Es geht noch besser.“
Sicher, meine ich auch.
Doch warum soll „es“ denn besser gehen?
Ich nehme an, weil er es so will, ein anderer Grund kommt mir gerade nicht in den Sinn.

Dann weiter in die nächste Inkarnation!
Viel Vergnügen, oder?
Und wenn er nicht mehr wollte?
>> Ich würde das Drehbuch weiterschreiben.
Ganz einfach, weil ich das so will.

Aus die Maus!
Das ist Realitätstraining.

Ich habe mich dem Beginn allen Seins zugewandt, auch ein spannendes Thema für mein Drehbuch.
Das habe ich heute fertig geschrieben, hat knappe sieben Seiten.
Eine leichte Übung.

Das Leben des Omme hat mehr als 30 Seiten.
So kann es kommen.