Ich kann „es“ nicht mehr hören und sehen.

Ich kann es nicht mehr hören,
ich will es nicht mehr sehen.

Das ist nicht so, die Wahrheit die keine ist,
die Beschiss ist,
von vorne bis hinten,
von oben bis unten.

Ich schäme mich BALD (aber auch nur bald) meiner Empfindung, belogen zu werden,
von vorne bis hinten,
von oben bis unten.

Ich höre hin.
Ich schaue hin.
Ich sehe unverfrorene Lügerei, bewusste Irreführung, Wahnsinn in den Augen.
Ich höre Lügen, mit netter Stimme, logisch erscheinend und mit subkutaner Wirkung vorgebracht.

Gleich ob bei der Abrechnung vom Kellner, bei staatlich gesponserten allgemeinen Verlautbarungen der Bundespressekonferenz oder direkt aus dem Mund höchster Staatsrepräsentanten; gleich ob von Ehepartnern, die ihre Freiheit wieder haben wollen oder von Hundebesitzern, die die Hundekacke nicht in Plastiktüten entfernen wollen.

Das tut nicht gut – niemandem.
Es tut nicht gut.

Das kann in einem allgemeinen Irrsinn enden, in dem der Irrsinn das Normale ist und das Normale zum Irrsinn wird.

Manche sind schon in diesem Zustand angelangt, und (wahrscheinlich) sind wir alle in trauter Gesellschaft auf dem Weg dahin.

Na denn Prost!


Ich werde mich beeilen und mein Manuskript zu dem Drehbuch: „Die vielen Leben des Felix Grummelwau“ schnell und wahrhaftig zu Papier bringen.
Das kann eine Bastion des Ehrlichen werden, so surreal es auch anmutet.

Das Surreale ist die Wahrheit! Hat das nicht schon jemand wie Max Ernst von sich gegeben?
Ich kann nicht genau sagen, wer es war, doch das sage ich dabei und behaupte es nicht einfach so.

 

 

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