So ist der Tag

Nein, das ist gar nicht richtig.
Ich fühle mich nicht wohl.
Es ist vorbei, das Ding mit dem einfachen Leben.
Ich habe keine Zeit, nehme mir keine Zeit mehr für irgendwas, für dies und auch nicht das, was ich gerne tun möchte.
Ich schreibe nur noch, nichts anderes.
Ich schreibe, Tag ein, Tag aus.
Das Felix Drehbuch, das Drehbuch einiger meiner Inkarnationen soll fertig sein und werden,
ganz schnell, ganz einfach, still und leise, damit es laut werden kann und in den Ohren dröhnt.
Präzise, locker, ehrlich, phantastisch und echt, kongruent und punktgenau.

Ich merke, ich habe keinen Stress, auch wenn es sprachlich so scheinen mag.
Ich schreibe, es ist Spaß, Erfüllung des Willens, das/es zu Papier zu bringen.

Die phantastische Art der Wahrheit, die man kennt, sieht und nur von außen wahrnimmt und nur dann bewusst hat, wenn man sie bewusst hat.
Ansonsten staunt man und versteht nur Heu, Bahnhof und Kofferklau.
Das ist die Oberfläche.

Das oben ist Wahrheit, das hier auch.
So einfach ist das.
Es ist Wahrheit, weil Du es liest.
So einfach ist das.

Ich schreibe weiter an dem Drehbuch meines überaus langen Lebens: „Die vielen Leben des Felix Grummelwau.“

Für andere Dinge habe, nehme ich mir keine Zeit.
„Mein Wille ist mein Gefängnis.“
Das ist der Leitsatz.
Der Satz, der jede Wahrheit in sich trägt.

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