Paradigmenwechsel

Bisher war „Smoke on the water“ der Song, in dem ich mich wiederfand.
Nun ist der Lebensabschnitt, der zugegebenermaßen lang gedauert hat, vorbei.
Der Song mit dem ich den neuen Lebensabschnitt bezeichne, ist: „Let´s have a party.“
Und gerade diese Version von Wanda Jackson ist einfach und genau treffend.

Es ist und bleibt wild.

Das Leben ist Party.
Alle sind eingeladen.

Büroan- und hinaussichten

Der zukünftige Ort meines Schreibtisches.
Das ist wohl der Bereich im Büroraum, wo der Schreibtisch stehen wird.
Blich in die Welt
Das ist der Ausblick „in die Welt“ von meinem zukünftigen Schreibtisch aus gesehen. Ich sehe auf eine Kirchturmuhr. Damit ist klar, es ist für mich ständig sichtbar, was geschlagen hat.

Das sind Ausschnitte aus dem Raum, in dem ich einen Großteil meiner zukünftigen Aufgaben erledigen werde.
Vielleicht sehen wir uns hier mal, wenn eingerichtet ist?

Übrigens: Die Wände bleiben auch nicht leer.
Sie werden mit Bilder bestückt.
Mal sehen, was und wie wir sehen.

Der Erkältungsschmerz ist weg

Ja, ich habe es geschafft.
Der Erkältungsschmerz ist wie weggeblasen.
Weg,
weg,
weg!

Nicht durch Pillen, nicht durch Biomedikamente, nicht durch Biochemie.
Nein,
nein,
nein.

Ich war es selbst!
Ich freu mich.
Ich freu mich.
Ich freu mich.

Ich habe mir die Energie der inzwischen eklatant großen und umfangreichen Schmerzen genommen (Man kann auch sagen: mich hineingesetzt), dann mir klar werden lassen, was diese Schmerzen wirklich wollen, und ihnen die Freiheit gelassen, (Man kann auch sagen; gegeben) das zu tun und das zu entwickeln und auch zu lassen, was SIE wollen.
Ok, das hat dann in kurzer Zeit das Doppelte an Schmerzen gebracht!
Dann sind die Erkältungssymptome innerhalb weniger Minuten abgeklungen, die Nase ist sehr schnell freier geworden.

Rudimentäre Anzeichen einer  Erkältung sind noch da.
Ja und?
Die Resterkältung hilft mir, meine Abwehrkräfte für den Restherbst, den kommenden Winter und vielleicht auch noch das nächstjährige Frühjahr zu stärken.

Wir werden sehen, wir werden erleben, sehr wahrscheinlich.
Denn nun kann ich nicht mehr – wie so unsäglich viele Männer – an einer unsäglichen Erkältung sterben! 😉

Nun ist allen gedient.

Kurze Kurzmitteilung

Ich bekomme eine Erkältung.
Seit Tagen kündigt sie sich an.
Nun wird es wohl soweit sein.

Ich bin nun wieder direkt am Rhein polizeilich gemeldet.
Der faktische Umzug steht kurz bevor.
Vielleicht zeige ich – wenn es meine dann wohl schwere Erkältung zulässt – hier einige Fotos, wie Möbel & Co getragen werden.
Es sieht alles danach aus, als ob alles richtig gut und munter und freundlich und freudig trotz meiner nun immer stärker werdenden Erkältung wird.

Gerste und Malz

können, brauchen, müssen nicht die einzigen Zutaten zu einem leckeren Bier sein.
Wasser gehört auch dazu! Das ist wichtig.

Es kann aber auch Reis, Zucker oder sogar Koriander oder…, oder… sein.
Ich habe es schon mehrfach erfahren.
Es muss nicht nach dem exzellenten deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, wirklich nicht, gar nicht!
Ich halte das „Ding“ mit dem Reinheitsgebot für einen geschmacklich blamablen Werbegag der Getränkeindustrie.
Soll der Biersäufer erhalten bleiben?
Soll der differenzierende Biergenießer außen vor gehalten werden?
Irgendwie kommen mir die Reinheitsgebotsbiere flach und mainstreamartig daher.
Angeglichen bis zur Unkenntlichkeit der Provenienz. (Ich spreche bei Bier von Provenienz! > Irgendwie lächerlich!)
Ein undezenter Hinweis: Es gibt wunderbar geschmacklich interessante Biere mir absoluter Individualität und klar erkennbarer Provenienz.
Geschmacklich 1a …. hmmmm ohne den Hinweis auf das deutsche Reinheitsgebot!
Es gibt Biere, die kann man wie einen feinen Wein trinken.
Es gibt Biere, die bieten sich dafür an.
Man kann auch die mit dem Reinheitsgebot nehmen und sie runterschütten.

Wer in der Bierfrage eine Parabel erkennt, mag es gerne tun.

 

Felix – Der Film im Kopf

Ja, so soll es sein.
Es wird sein.
Ich mach mir den Mut, den ich brauche.
Zu diesem Werk, das alle meine Maße sprengen soll und wird.
Das ist das Ziel.

Es ist zunächst nicht so einfach, wird immer schwieriger und gelöster und macht gerade deswegen Spaß.
– Ganz klar.
Vierhundert bis achthundert Seiten einer neuen Literaturgattung werden es sein, werden werden.
Wir werden sehen und erleben.

Ich nenne die Literaturgattung : Das erweiterte Drehbuch.
Das ist eine Unterabteilaug des Romans

Es ist wie ein herkömmliches Drehbuch, doch mit Zugaben, die ein solches nicht hat.

Es ist für das Lesen mit selbst  leserkreiertem Film.
Das erweiterte Drehbuch ist die Vorlage für einen immer einmaligen Film, individuell, klar strukturiert, ehrlich, zukunftsweisend und jeden Augenblick konservativ.
Ordnung und Chaos in einem Kopf.