Teil I

Hier ist der erste Teil einer mehrteiligen Analyse der derzeitigen allgemeinen Situation mit Tipps zum Umgang und zur persönlichen Positionierung

Das Oberthema ist: Sich in äußeren Reizen und inneren Impulsen verlieren

Naja, derzeit scheint alles nach Hilfe zu rufen und zu schreien.
Ich will schon nicht mehr hinhören.

Ob die Regierung der Bundesrepublik Deutschland innerhalb Europas oder dem eigenen Volk gegenüber, ob Volkswagen, ob die italienische oder griechische oder türkische Regierung, die Flüchtlinge aus allen möglichen und unmöglichen Ländern, sie alle scheinen Probleme zu haben, die sie selbst und alleine nicht bewältigen können. Hatte ich beinahe auch noch vergessen: Die Polizei, die Retter, die Rechten, die Linken, die CSU, die Gerechten und Pharisäer und alle anderen Randgruppen der Gesellschaft auch noch.

Bemerkenswert finde ich es, dass es inzwischen und im Allgemeinen gar nicht so recht auffällt, sondern als „normal“ und auch irgendwie als gegeben genommen wird.

Es scheint so zu sein, dass zu wenig für alle da ist. Jedenfalls wird das erlebt – scheint das erlebt zu werden!
Schaut man GENAU hin, stellt man fest, dass es in den wenigsten Fällen wirklich so ist, das es ein Zuwenig gibt. Das muss man sehen erkennen und akzeptieren, will man aber nicht den widersprüchlichen Meldungen auf den Leim gehen.
Denn…
Tja, warum wohl…? 😉

Wenn ich genau hinsehe, in alle, auch in die dunklen Ecken der Gesellschaft, in die ich schauen kann, scheint eine künstliche Verknappung aller Arten von ideellen und auch materiellen Waren eingetreten zu sein.
Ich sehe eine Verknappung, die künstlich hergestellt wurde.
Die hauptsächliche Verknappung, die erlebt und zugleich ausgesprochen unauffällig ist und gerade deswegen eklatante Folgen hat, ist die Verknappung von Vertrauen und der damit einhergehenden mutigen Eigeninitiative.
Wenn ich hinschaue, und mir die Verhältnisse vor Augen kommen lasse, sehe ich, das die Zunahme des Misstrauens hauptsächlich auf der Informationspolitik der Medien beruht.
Von der ungleichen Verteilung des Geldes, des Reichtums, des Besitzes und Zugriffs auf Produktionsmittel und die weltweiten Ressourcen soll abgelenkt werden.

Wenn ich dann auch noch etwas länger hinschaue, sehe ich, dass über das Misstrauen/ Abbau des Vertrauens Konflikte unter den Menschen gefördert werden sollen. Das geschieht über die Angst um Besitz, Verfügung und Zugang zu Ressourcen wie Wasser, Energie, Lebensraum, Geld und Landbesitz. Das Hilfsmittel sind die Medien über sie wird eine allgemeine Verängstigung und Verunsicherung betrieben.
Unter dem Strich scheint es mir nicht so, dass es wirklich um die Verknappung der Ressourcen und Co. geht. Nach meiner Sicht auf die Dinge geht es darum, die Menschen miteinander zu „beschäftigen“ und im Endeffekt, wenn die emotionale und angsterfüllte Beschäftigung miteinander nicht ausreicht, „die Menschen“ aufeinander zu hetzen.
TIPP: Mal über einige Wochen hinweg keine Nachrichten, Facebook & Co, kein Fernsehen benutzen und dann auf die Entwicklung des Angst- und Unsicherheitspegels achten.

WIRD IN DEN NÄCHSTEN TAGEN FORTGESETZT…

 

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